Die Wahl

Das erste direktdemokratische Kabarett
von und mit touche ma bouche

Aufführungen:

21. März 2013 im Schlosschäller in Aesch/BL
9.-12. 2013 April im Theater im Teufelhof Basel
25. April 2013 m "3 Eidgenossen" in Appenzell zur 'Landsgmendstobete'.

Uraufführung: Mittwoch, 5. September 2012 im Theater im Teufelhof Basel.

Spielzeit: 5. bis 29. September 2012
Download:

Poster und Programmflyer A4 (PDF, ca. 500 KB)
Poster und Programmflyer A3 (PDF, ca. 500 KB)

Zum Bonus-Material

Daniel Buser und Roland Suter stellen vier Geschichten zur Auswahl und bitten das Publikum, in verschiedenen Wahlgängen, die Entscheidung zu treffen, welche Geschichte sie bis zum happy oder happigen Ende verfolgen möchte. Dass dabei die demokratischen Spielregeln unterschiedlich ausgelegt werden und nach kreativen und unkonventionellen Formen der Mitbestimmung gesucht wird, versteht sich von selber; schliesslich steht touche ma bouche für Satire, Singsang und Schabernack.

Obwohl Heiner Baeriswyl wieder einmal ganz unten angekommen ist, gibt er nicht auf. Er ist überzeugt, dass auf dem kargen Boden seines Lebens ganz grosse Kunst gedeihen kann. Er hofft, dass ihn unser Publikum bei seinem Vorhaben unterstützt, und dass er endlich „The Song of My Life“ in die Welt setzen kann.

Erich und Rita Schindelholz halten zusammen wie Pech und Schwefel. Erich sammelt und destilliert seit seiner Kindheit Gedanken. Nun befürchtet er, dass sein monumentales Projekt zum reinen Steckenpferd verkommen könnte. Da tritt Rita auf den Plan. Sie weiss: Wenn unser Publikum mithilft, dann macht auch die Welt mit – und die Entdeckung des Urgedankens rückt in greifbare Nähe.

Fleur und Rainer Oberer-Klönthaler lieben die Macht. Fleur möchte als gnadenlose TV-Quizmasterin in den Schweizer Stuben herrschen. Rainer möchte dasselbe als Verwaltungsratspräsident der AKH (Akademie für gekrönte Häupter) im realen Leben tun. Wie lassen sich diese beiden Ansätze fruchtbar verbinden? Die beide zählen auf die demokratische Unterstützung unseres wackeren Publikums.

Pierre Klönthaler ist unermesslich reich und kann sich den wesentlichen Dingen im Leben widmen. Im Zentrum seiner Forschungen steht das politisch ungemein explosive Phänomen der Unzufriedenheit. In Tierversuchen kann er bereits beachtliche Erfolge verzeichnen. Wenn unser Publikum ihn unterstützt, kann er mit der Arbeit am Menschen beginnen.

Wir danken

  • dem Swisslosfonds Basel-Stadt, der Gemeinde Arlesheim und der Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank für die finanzielle Unterstützung
  • dem Theater im Teufelhof für die Co-produktion und dem Gast- und Kulturhaus Der Teufelhof Basel für sein offenes Haus
  • dem Verlag Schwabe AG, Basel und Muttenz  für die freundliche Unterstützung bei den Drucksachen
  • telebasel für die Medienpartnerschaft und fadeout für die Unterstützung im medialen Bereich
  • den Kreativen, wie domoloew.ch, kulturist.ch, markniedermann.com, zebrowski.ch   etc.
  • dem lieben Publikum
  • und allen, die wir unabsichtlich, vielleicht ungeschickt oder noch nicht wissend vergessen haben, hier aufzuführen.
  • allen, die mit uns verbunden sind  oder auch nicht ...
  • Wir danken auch der Demokratie.

Spiel: Daniel Buser & Roland Suter
Buch: Jürg Seiberth & Roland Suter
Œil extérieur: Sandra Moser
Oreille extérieur: Michael Bürgin
Produktionsleitung/Gastspiele: Nathalie Buchli, kulturist
Grafik: Domo Löw
Fotos: Mark Niedermann

AGB:Mit Ihrer Anwesenheit im Theaterraum werden Sie automatisch Bestandteil eines demokratischen Prozesses und akzeptieren die geltenden Spielregeln. Sollten Sie, aus irgendeinem rationalen oder spirituellen Grund, mit dem Verlauf des Abends nicht einverstanden sein, so bestehen keinerlei Rechtsansprüche auf eine Einsprache oder ein Referendum und somit auf eine Wiederholung des Abends. Es wird keine Korrespondenz geführt und keine Begründung abgeliefert.Bei allen Beschwerden und Unklarheiten ist in letzter Instanz der Rechtsexperte Herr H.H. Hächler massgebend.

GASTSPIELE SIND MÖGLICH.

Mit freundlicher Unterstützung von: